Wahrnehmungskonstanzen
Im PP-Unterricht haben wir uns, die SGEK1, mit dem Thema Wahrnehmung beschäftigt, u.a. auch mit Wahrnehmungskonstanzen.
Als Wahrnehmungskonstanzen bezeichnet man in der Psychologie die Fähigkeit eines Menschen, Objekte als unverändert, also etwa mit gleichbleibender Helligkeit, Farbe, Form und Größe wahrzunehmen, auch wenn sich das Erscheinungsbild bspw. Umgebungs- oder Lichtverhältnisse und somit objektiv betrachtet, die Bilder auf der Netzhaut im Auge verändern. Konstanzphänomene sind Korrekturprozesse beim Sehen. Das bedeutet, dass wir Objekte stets wiedererkennen können. Die Wahrnehmungskonstanzen dienen der Ordnung. Sie helfen dabei, ein geordnetes Bild der Realität aufzubauen. Unser Gehirn verknüpft Objekte mit bereits vorhandenem Wissen, wodurch Wahrnehmungskonstanzen ermöglicht werden.
Unterschieden werden die Phänomene: Farbkonstanz, Helligkeitskonstanz, Dingkonstanz und Größenkonstanz.
Wir selber haben uns an Größenkonstanzen versucht. Dies sind Beispiele unserer Ergebnisse.
Lisa Heck und Emely Peter aus der SGEK1
zurück zur Übersicht